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Presse-Informationen zu den Drüggelter Kunst-Stückchen
06.04.2011
Farbe, Stein und Licht in Szene gesetzt
Drüggelter Kunst-Stückchen überzeugen durch ausgefallene Exponate
Hochkarätige Klassik-, Jazz- und Weltmusikkonzerte prägen Westfalens kleinstes, aber feines Festival zu Pfingsten, 11. bis 13. Juni, am Möhnesee. Die Drüggelter Kunst-Stückchen überzeugen außerdem mit einem fantasievollen Kinderprogramm sowie – und nicht zuletzt - durch bildende Kunst. Skulpturen unter hundertjährigen Kastanienbäumen, Malerei in der rustikalen Konzertscheune und faszinierende Licht-Experimente in der historischen Kapelle – das sind ungewöhnliche Exponate in ausgefallener Szenerie.

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Eine Auswahl seiner großformatigen Gemälde präsentiert Patrice Jacopit unter dem Titel „Zufluchtsorte“ in der Scheune. Geboren im französischen Tours an der Loire, studierte der Künstler an der Académie des Beaux Arts Grafik, Zeichnung und Malerei. Seit 1977 lebt und arbeitet Patrice Jacopit in Hamm. In der Szene ist er längst kein unbeschriebenes Blatt mehr: Zahlreiche Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen in Galerien und Museen im In- und Ausland machten seine Werke bekannt. Einige der beeindruckenden Gemälde, oft dominiert von der favorisierten Farbe Blau, haben unter anderem den Düsseldorfer Landtag geschmückt.

Geoskulpturen der Werler Bildhauerin Dorothee Weber erregen die Aufmerksamkeit der Besucher auf der grünen Festival-Wiese. Das Miteinander von Mensch und Natur und geologische Wunder wie die durch Erosion des Wassers oder der Luft entstandenen kunstvoll fließenden Formen haben die Künstlerin seit jeher fasziniert und sind Inspirationsquelle ihrer Arbeit. Dorothee Weber lebt in Büderich, einem stark durch Grünsandstein geprägten dörflichen Stadtteil von Werl, in der Soester Börde. Dort findet sie Material für ihre Aufsehen erregenden Skulpturen. Sie gibt auch Kurse zum Thema „Formen in Sandstein".

Die von Rätseln umwitterte Drüggelter Kapelle, ein im zwölften Jahrhundert von Kreuzrittern errichtetes Bauwerk, eignet sich perfekt für geheimnisvoll anmutende Lichtinstallationen. Einer, der Illumination zur Kunst erhoben hat, ist Wolfgang Flammersfeld. Mit seiner F & H Event Company hat er zum Beispiel die Hochöfen auf Phönix West in Dortmund in bengalisches Licht getaucht und im Westfalenpark „Winterleuchten“ inszeniert. Im Rundbau der Kapelle wird er subtil vorgehen und die Säulen und Kapitelle zauberhaft in Lichtdesign hüllen.

Info: www.drueggelter-kunst-stueckchen.de.

Pressetext, Abdruck honorarfrei

Hintergrund
Die Drüggelter Kunst-Stückchen sind das kleinste Festival Westfalens und ein Leckerbissen für Musik- und Kunstliebhaber. Musiker stimmen ihre Instrumente hinter der Scheune, hängen ihren Frack am Holzbalken auf. Gäste haben unmittelbaren Kontakt zu den Künstlern. Das ist die besondere Atmosphäre der Drüggelter Kunst-Stückchen. Ein Genuss für Augen, Ohren und Seele. Drei Aktionsorte prägen das Bild des kleinen, aber feinen Festivals.

In der Konzertscheune taucht ein prachtvoller Kronleuchter Kunstobjekte und Bühne in glanzvolles Licht. Dort finden die größeren Konzerte statt. Die rustikale Scheune bietet einem ganze Orchester und 450 Besuchern Platz. Wenn der Dirigent den Stab zum Festkonzert erhebt, angestrahlt im festlichen Licht des Kronleuchters, sind die Gäste schnell gefangen von der einzigartigen Atmosphäre.

Neben den ausgestellten Skulpturen erleben die Besucher auf der Wiese unter hundertjährigen Kastanienbäumen zum Beispiel den Jazz-Frühschoppen. Am Sonntagnachmittag ist die Wiese Anziehungspunkt für die kleinen Gäste. Bei den Kinder-Kunst-Stückchen lernen die Kleinen klassische Musik schätzen und lieben. Im historischen Backhaus können sich die Festivalbesucher stärken und erfrischen. Nach ausgiebigem Kulturgenuss, ist dies der Ort für Gaumenfreuden. In ungezwungener Atmosphäre entstehen schnell Gespräche.

Mittelpunkt des Geschehens ist die geheimnisvolle Drüggelter Kapelle. Ihre einzigartige Akustik überrascht selbst verwöhnte Ohren immer wieder aufs Neue. Dort sitzen die Besucher eng zusammen, lauschen und sehen, wie Musik entsteht. Kammerkonzerte, Solodarbietungen und Weltmusik setzen besondere Akzente an diesem sagenumwobenen Ort.

Pressekontakt:
REDAKTIONSBÜRO
susanne schulten
Telefon 0 29 04/10 39
Mobil: 0170/23 07 04 9
presse@moehnesee.de

Kontakt:
Touristik GmbH Möhnesee
Küerbiker Straße 1
59519 Möhnesee
Tel.: 0 29 24/ 497 oder 14 14
Fax: 0 29 24/ 17 71
info@moehnesee.de
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