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Tourismus NRW
24.04.2017
Impressum
Programm-Informationen Pfingstsonntag - 12. Juni 2011
Sonntag, 11:00h - Kapelle

Ensemble triofiore a cappella– „Von Himmelslichtern und Himmelsboten“

Das ensemble triofiore konzertiert seit seiner Gründung 2005 mit Gesängen aus Mittelalter, Renaissance, Romantik und Moderne. Mit dem Programm "Himmelslichter - Himmelsboten" schlagen die Sängerinnen aus Soest und dem Kreis Paderborn einen Bogen von der mutmaßlichen Entstehungszeit der Drüggelter Kapelle bis ins Heute. Seine Soester Erstaufführung erlebt dabei der von Gerd Sorg eigens für das ensemble triofiore modern interpretierte Hymnus "O lux beata trinitas" - "O seliges Licht der Dreifaltigkeit".
Die Thematik des Lichtes durchzieht große Teile des Konzertprogrammes. Lichter sind es auch, die in Bau und Gestaltung der mythenumwobenen Drüggelter Kapelle eine wichtige Rolle spielen. Symbole für Himmelskörper finden sich an den Kapitellen der Säulen, und die spezielle Ausrichtung der Fenster deutet auf eine Nutzung als Himmelsobservatorium hin. So fügen sich Musik und Ort harmonisch zusammen. Dabei fehlen auch sommerlich-unbeschwerte Gesänge nicht, die sich so wie Heinrich Alberts "Du mein einzig Licht" um das strahlendste aller menschlichen Gefühle drehen - die Liebe. Auch das „Wessobrunner Gebet", das mit einem Schöpfungsbericht beginnt, wird in einer Vertonung von Carl Orff zu hören sein. Dieses Gebet gilt als einer der ersten überlieferten Texte in deutscher Sprache und stammt aus dem 9. Jahrhundert.
2008 ersangen sich Christine Hinrichs (Sopran), Sabine Jankowski (Mezzo) und Stephanie Neesen (Alt) beim ACC-Bundeswettbewerb des Chorverbandes NRW in der Sparte Klassik a cappella den ersten Preis und erzielten spartenübergreifend die beste Wertung aller Amateurensembles. 2009 war das ensemble triofiore zweimal im WDR Fernsehen zu sehen. 2010 erschien die erste CD "PILGRIM - Ein musikalischer Pilgerweg durch die alte Hansestadt Soest.

Sonntag, 13:30h - Festival-Wiese
Maria Becker zur Erläuterung ihrer Kinderaktion

Filzen ist eine sinnliche Erfahrung. Es fordert unseren Tastsinn heraus und sensibilisiert unsere Wahrnehmung.
Erlebt und fühlt, wie unter unseren Händen aus Wolle, Wasser und Seife etwas ganz Neues entsteht: der Filz!

.Und was ist denn nun eigentlich Filz?
Filz ist eines der ältesten Werkstoffe der Menschheit.
Wissenschaftliche Schätzungen besagen, dass Menschen seit ca.8000 v. Chr. (mittlere Steinzeit ) Kenntnis von der Filzherstellung haben.
Noch heute werden in Zentralasien Juchtenzelte und Teppiche traditionell von Nomaden aus Filz gefertigt.
Filz entsteht, indem wir aus wunderbar gewaschener, gekämmter und auch fein gefärbter Wolle ein dem zukünftigen Werkstück angedachtes Wollvlies entsprechend auslegen, dieses nun mit warmen Wasser und Seife erst vorsichtig dann auch schon kräftiger reiben, drücken und zum Ende des Filzprozesses darf es dann auch gewalkt werden.
Dann geht quasi kein Weg mehr zurück. Nun ist er da: der Filz!
Dieser für die Filzerfangemeinde immer wieder erstaunliche Vorgang erklärt sich dadurch, dass die Kombination von warmen Wasser und Seife die schuppenartige Struktur der Wollhaare aufquellen lässt, bis sie ( die Wollhaare) wie Tannenzapfen aussehen (Unter dem Mikroskop betrachtet!). Durch die ständige Bewegung (reiben, kneten, und walken) verkeilen sich die Schuppen so stark ineinander, dass sie zu einem dichten, nicht mehr voneinander lösendem Gewebe zusammenfilzen. Bei den diesjährigen Drüggelter Pfingststückchen filzen wir Blüten, Blattwerk und Geschmeide.

Posaunenquartett des Landesjugendorchesters NRW
Im September 2009 haben sich vier junge, hoch begabte Musiker im Alter zwischen 18 und 21 Jahren zum Posaunenquartett zusammengefunden. Ihr Ensemble hat eine enorme
Stilbreite von ernster Kirchenmusik bis hin zu jazziger Open-Air-Werken.
Im Juni 2010 unternahmen sie bereits eine erfolgreiche Konzertreise durch Polen unternommen, für Dezember 2011 sind Konzerte in Südfrankreich geplant.

Sonntag, 20:00h - Scheune
Lutz Gerlach & Ulrike Mai – L. Feiningers „Stiller Tag am Meer“

Das Konzertprogramm „Stiller Tag am Meer“ widmet sich dem kompositorischen Schaffen des bekannten Malers und Bauhaus- Meisters Lionel Feininger in zeitgemäßer Form. Lutz Gerlach hat die kompositorischen „Klangbilder“ Feiningers gewissermaßen neu „gerahmt“. Der Musiker und Komponist hat dazu die Werke Feiningers für 2 Pianos und moderne Keyboards bearbeitet und eine gleichnamige CD mit diesem Projekt veröffentlicht. Die Fachzeitschrift „PianoNews“ bezeichnet Gerlach als „Jazzbeeinflussten Romantiker, der sein Publikum in eine andere Klangwelt entführt“ und so werden auch die Werke Feiningers in atmosphärischen Klängen und mit virtuosem Klavierspiel präsentiert. Begleitet wird der Künstler dabei von der klassischen Pianistin Ulrike Mai, die zu den meistbeschäftigten Musikerinnen ihres Genres in Norddeutschland zählt.
Das Konzertprojekt und die gleichnamige CD „Stiller Tag am Meer“ (benannt nach einem bekannten Bild Feiningers) entstanden angeregt durch einen Auftrag, den Lutz Gerlach im Rahmen einer großen Feininger- Ausstellung 2007 vom Pommerschen Landesmuseum Greifswald erhielt. Gerlach entwickelte neben dem musikalischen Part auch die Konzeption für die begleitende Lichtinstallation mit Flächenstrukturen aus Feiningers Bildern. So entstand ein völlig neues und eigenes Projekt, das noch mehr Menschen für das Gesamtkunstwerk Feiningers begeistern konnte. Die CD- Produktion stieß auf ein ungeahntes Echo u.a. beim RBB- Kulturradio wurde sie mehrfach ausführlich besprochen.
Lutz Gerlach ist Musiker, Komponist, Produzent und Eventkünstler. Dieses vielfältige Engagement entspricht seiner ganzheitlichen Auffassung von Kunst. Ob solistisch am Klavier, mit elektronischen Keyboards und Percussion oder in spektakulären Events mit Tanz, Licht- und Feuerinstallationen: Der Kern seiner Arbeit sind seine eigenen musikalischen Ideen, die in unterschiedliche Bereiche transformiert werden.

„Ohrenstreicheleinheiten für Hektik- und Stressgeplagte“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

„Wunderbar relaxte Klaviermusik“ (Westdeutsche Zeitung)

„Mit `Stiller Tag am Meer` hat Lutz Gerlach die Musik von Bach und Feininger in das neue Jahrtausend gehoben.“ (Märkische Allgemeine Zeitung)

Sonntag, 15:00h - Scheune
für Kinder: Zaches & Zinnober „Konzert am Herd“

Bereits drei Mal wurden Zaches & Zinnober zum Kindertheater des Monats in NRW gewählt!
In ihrem mittlerweile vierten Mitmachprogramm bieten die beiden Künstler ein musikalisches Menü zum Zungeschnalzen und Fingerlecken! Fein gewürzte köstliche Leckerbissen, verrückte Kochgeschichten und witzige Mitmach- und Mitsinglieder bringen das Publikum zum Brodeln. Nicht nur die Suppe ist tief gerührt, wenn die beiden verrückten Musiker vom verliebten Piratenkoch singen, dessen Essen schärfer ist als das Schwert vom Käpt´n. Mit Gitarre, Klavier, Saxophon und allerlei Küchenutensilien singen und spielen Zaches & Zinnober die unglaublichsten Geschichten. Da machen nicht nur die kleinen Gäste große Augen!
„Ein vor Witz und Spielfreude überschäumendes Programm. Die Musik bewegte [...] den Nachwuchs phantasievoll zum Mitmachen, die komischen Brüche und aberwitzigen Reime ihrer lustigen Kindersongs fanden riesigen Anklang!“ (Westdeutsche Zeitung)

Sonntag, 22:00h - Kapelle
Aleksandra Grychtolik & Alexander Grychtolik - „Goldberg-Stimmungen“ – Konzert mit 2 Cembali

Für die beiden Cembalisten Alexander und Aleksandra Grychtolik erfolgt die Auseinandersetzung mit „Alter Musik“ in einem schöpferischen Prozess aus Interpretation, Improvisation und Komposition. Den Schwerpunkt ihrer Konzerttätigkeit bildet die Wiederbelebung der Improvisationskunst J. S. Bachs, auch um neu um Verständnis für diese historischen Aufführungspraxis zu werben.

Die „Goldberg-Variationen“ von Bach sind zugleich zweierlei: Zum Einen stimmungsvolle
„Nachtmusik“, zum anderen Ausdruck kontrapunktischer Gelehrsamkeit. Die „kleinen Goldberg-Variationen“ sind nur auf zwei Tasteninstrumenten darstellbar und rahmen mit dem berühmten Cembalo- Doppelkonzert in c-moll von J. S. Bach ein stimmungsvolles Programm für „späte Stunden“! Dauer des Konzertes mit 30 Min. Pause: ca. 2 Stunden

Aleksandra Grychtolik gehörte bereits nach dem Fall des „Eisernen Vorhangs“ zur ersten Cembalistengeneration in Polen, die sich intensiv mit historischer Aufführungspraxis auseinandersetzten. Eine vertiefende Auseinandersetzung mit interpretatorischen Fragestellungen zu Alter Musik erfolgte im Cembalostudium bei Bernhard Klapprott. Es folgten Aufnahmen im
polnischen Rundfunk und Konzertreisen nach Westeuropa, wo sie sich heute im Konzertleben etabliert hat. Mit ihrem Partner Alexander Grychtolik entwickelt sie insbesondere Konzertprogramme für zwei Cembali, um die Tastenmusik des 17. und 18. Jahrhunderts einem größeren Hörerkreis zugänglich zu machen.

Der in Berlin geborene Cembalist Alexander Grychtolik hatte nach seinem Studium bei Bernhard Klapprott und Frédérick Haas den deutschlandweit ersten Lehrauftrag für barocke Improvisationspraxis an der Musikhochschule in Weimar inne.
Seine langjährige Auseinandersetzung mit J. S. Bachs Kompositionstechniken mündeten in eine Reihe international beachteter Rekonstruktionen weltlicher Bach-Kantaten. Mit seinem 2008 gegründeten Ensemble Mitteldeutsche Hofmusik widmet sich Alexander Grychtolik darüber hinaus den musikalischen Zeugnissen barocker Residenzkultur, insbesondere dem Phänomen der höfischen Gelegenheitsmusik.


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Veranstalter:
Wirtschafts- und Tourismus GmbH Möhnesee
Küerbiker Straße 1
59519 Möhnesee
Fon 02924- 497
Fax 02924- 1771 · Email »
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Triofiore
Sonntagsmatinee
in der Kapelle
„Himmelslichter – Himmelsboten“
Drueggelter Kunst-Stueckchen
 
Posaunenquartett
Posaunenquartett des Landesjugendorchesters NRW
Drueggelter Kunst-Stueckchen
 
Zaches & Zinnober
Kinder-Konzert
Zaches & Zinnober:
„Konzert am Herd“
Drueggelter Kunst-Stueckchen
 
Kammersolistinnen
Sonntagnachmittag
in der Kapelle
Kammersolistinnen der Deutschen Staatsphilharmonie
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Feininger
Sonntagskonzert
„Stiller Tag am Meer“
Drueggelter Kunst-Stueckchen
 
Grychtolik
Sonntagnacht in der Kapelle
„Goldberg-Stimmungen“
Drueggelter Kunst-Stueckchen
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