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26.05.2010
„Drüggelte rhythmisch“ brachte die Konzertscheune zum Beben
21. Kunst-Stückchen begeisterten am Pfingstwochenende Gäste aus nah und fern.
Sonnenschein pur, erfolgreiche Klang-Experimente und 10.000 begeisterte Gäste - das ist das Fazit der 21. Drüggelter Kunst-Stückchen. Die Region Möhnesee ist nicht nur landschaftlich besonders reizvoll, sondern ist auch kulturell auf der Höhe. Das haben die vergangenen drei Festivaltage bewiesen. Das kleinste Festival Westfalens begann am Samstagabend mit einem furiosen Auftakt.

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Die international bekannte und preisgekrönte Pianistin Winnie Wen bot im Schein des riesigen Kronleuchters in der Konzertscheune eine leidenschaftliche Spielfreude. Werken von Debussy und Chopin folgten asiatische Stücke.

Nach der Pause ein ungewöhnliches Konzerterlebnis: Piano trifft Schlagzeug. Piano, Trommeln, Becken, Schellen, Marimba und Vibraphone – man glaubt es kaum – harmonieren hervorragend miteinander. Winnie Wen und Elbtonal Percussion demonstrierten dies in hervorragender Weise. So einen musikalischen Kraftakt hat es in Drüggelte noch nie gegeben - die gute alte Scheune bebte geradezu. Die Musik war wirklich „Drüggelte rhythmisch“.

Im Anschluss an das Spektakel ging es in der Kapelle mit dem Konzert der Harfenistin Hanna Elisabeth Rabe ruhiger zu. Sie präsentierte unter anderem Werke von Debussy, Händel und Britten. Ein schöner Abschluss des ersten Festivaltages.

Am Pfingstsonntag ging es dann am Vormittag mit der Generalprobe der Festival Big Band in der Konzertscheune los. Die Probe ließ erahnen, worauf sich die Zuschauer am Abend freuen durften: Latin, Bebop und Funk. Bevor es soweit war, hatten zahlreiche Gäste aus nah und fern am Nachmittag viel Spaß am Programm auf der Wiese der Drüggelter Höfe. Die Gruppe Shamrock unterhielt die Gästeschar mit irischer und internationaler Folkmusik. Thomas H. Gillmeister und Annemone Wahlert entlockten den Didgeridoos und verschiedenen Mundorgeln aus Deutschland, Indien und Indonesien beeindruckende Klänge. Die Besucher erfuhren von dem Duo auch, wie die Holzinstrumente gebaut werden.

Neben der Scheune bastelten Kinder den „Superwurm“, den natürlich ganz Deutschland sucht. Die Soester Malschule lockte den Nachwuchs an die Staffelei, am kunterbunten Tuch hatten die Mädchen und Jungen mit dem Soester Bördekolleg viel Spaß bei Bewegungsspielen.

Viel Beachtung fand auch die Bildende Kunst. Günter Rückert stellte extra für Drüggelte gemalte Bilder von Jazzkomponisten und Musikern aus, Anne Prager-Andresen präsentierte ihren Zyklus „Kreuze“ in der Kapelle. Wolfgang Flammersfeld hatte auf der Wiese Installationen aufgebaut, die in der Dunkelheit fantastische Illuminationen bildeten.

Am Abend dann hielt die Festival Big Band, was sie am Morgen in der Generalprobe versprach. Die Musiker unter der Leitung von Patrick Porsch brillierten mit dem „Rock Requiem“, einer Verschmelzung aus zahlreichen Musikeinrichtungen von der Klassik bis zum Jazz. Der gelungene Abend lässt auf eine Neuauflage hoffen.

Am Pfingstmontag stand der schwungvolle Jazzspätschoppen mit dem Joscho-Stephan-Quintett auf dem Festivalprogramm. Am Abend endeten die Drüggelter Kunst-Stückchen - wie könnte es anders sein - mit dem Konzert der Leipziger Blechbläser und „We’ve got rhythm“ . Sie begeisterten das Publikum unter anderem mit Stücken von Gershwin, Schostakowitsch und Schwotzer. Ein Festival ohne die beliebten Musiker aus Leipzig ist einfach undenkbar. Sie sind immer der glanzvolle Schlusspunkt der Kunst-Stückchen.
Infos: www.drueggelter-kunst-stueckchen.de.

Pressetext, Abdruck honorarfrei

Pressekontakt:
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susanne schulten
Telefon 0 29 04/10 39
Mobil: 0170/23 07 04 9
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