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Presse-Informationen zu den Drüggelter Kunst-Stückchen
26.01.2011
Pfingsten am Möhnesee: außergewöhnliche Perlen für Kultur-Fans
Drüggelter Kunst-Stückchen überzeugen nach wie vor durch Klasse statt Masse
Wenn Bach unter hundert Jahre alten Kastanienbäumen erklingt, Dixieland das Publikum mitreißt und die Leipziger Blechbläsersolisten „Heavy Metal“ intonieren, dann laden die 22. Drüggelter Kunst-Stückchen Kulturliebhaber aus ganz Deutschland an den Möhnesee. Westfalens kleinstes Festival am Pfingstwochenende, 11. bis 13. Juni, ist Kulturfreunden schon längst ein Begriff.

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Der Kulturevent am Möhnesee hat weit über die Grenzen der Region hinaus Anhänger gefunden. Doch handverlesene Konzerte mit hoch dekorierten Künstlern und hochkarätige Exponate vor der Kulisse der ehrwürdigen Drüggelter Kapelle sind nach wie vor ein Geheimtipp. Die Besucher lieben insbesondere das außergewöhnliche Ambiente der Veranstaltung: im Freien unter uralten Bäumen, in der historischen Kapelle oder in der Konzertscheune mit ihrem kristallenen Lüster. Dieser zauberhaften Kulisse machen die Organisatoren mit der Wahl der Akteure auch in diesem Jahr alle Ehre.

David & Götz – Die Showpianisten gestalten den Eröffnungsabend schalkhaft mit ihrer weltweit einmaligen Performance: unbekümmerter Musik, in der sie souverän und intelligent die verschiedenen Stilrichtungen von Klassik bis Pop, von Musical bis Swing verbinden. Sie sind witzig und unterhaltsam, virtuos und impulsiv, bewahren jedoch großen Respekt vor den Komponisten.

Spätabends in der Kapelle lässt am Samstag Burkhard „Buck“ Wolters sein Programm „Bach & Buck“ erklingen. Der Gitarrist und Komponist stellt seine eigenen Werke in Bezug zu jenen aus Johann Sebastian Bachs Schaffen für Soloinstrumente. Ein spannender Dialog über die Jahrhunderte hinweg entsteht: Klassik trifft auf Jazz und Weltmusik. Für Auszüge aus den Bach’schen Cello-Suiten verwendet Buck Wolters einen historischen Quintbass. Eine kleine Lichtinstallation von Wolfgang Flammersfeld setzt das Konzert optisch in Szene.

Über „Himmelslichter – Himmelsboten“ singt das A-Capella-Ensemble triofiore passend zum Pfingstfest am Festival-Sonntag, 11 Uhr, in der Kapelle. Die drei Sängerinnen aus Soest und Paderborn intonieren Lieder aus Mittelalter, Renaissance und klassischer Moderne.
In ihrem neuen Mitmachprogramm „Konzert am Herd“ laden Zaches & Zinnober am Sonntagnachmittag Leute von vier bis 99 zum musikalischen Menü ein. Fein gewürzte Leckerbissen, verrückte Kochgeschichten und witzige Mitmach- und Mitsinglieder bringen das Publikum zum Brodeln. Mit Gitarre, Klavier, Saxofon und allerlei Küchenutensilien singen und spielen Zaches & Zinnober die unglaublichsten Storys.
Ab 17 Uhr werden die Kammersolistinnen der deutschen Staatsphilharmonie erwartet. Die sechs brillanten Musikerinnen widmen sich der klassischen und modernen Kammermusik in der Besetzung Blasinstrument und Streicher. Auch seltene Werke kommen zu Gehör. So haben sie zum Beispiel das Oboenquintett der hierzulande unbekannten Komponistin Elisabeth Maconchy aufgeführt.
Mit dem multimedialen Konzertprojekt „Stiller Tag am Meer“ beeindrucken Lutz Gerlach und Ulrike Mai ab 20 Uhr in der Konzertscheune. Zu den Projektionen von Gemälden Lyonel Feiningers im Bauhaus-Stil erklingen extra bearbeitete Kompositionen von Bach an zwei Flügeln und modernen Keyboards: E- und U-Musik umarmen sich.
Das sonntägliche Spätkonzert gestalten die beiden Cembalisten Aleksandra und Alexander Grychtolik mit Bachs Goldberg-Stimmungen, einer klangvollen Nachtmusik, bei Kerzenschein in der Kapelle. Die beiden Künstler möchten die Tastenmusik des 17. und 18. Jahrhunderts einem großen Hörerkreis zugänglich machen.
Dass Dixieland-Sound alles andere als angestaubt ist, beweist die Old Merry Tale Jazzband aus Hamburg im Rahmen des Spätschoppens am Pfingstmontag. Mit ihrem Greatest-Hits-Programm haucht die Truppe dem Dixie jugendlichen Atem ein. Locker und vergnügt präsentieren sie ihre Evergreens wie „Am Sonntag will mein Süßer mit mir segeln geh’n“, „Sellerie“ und „Hallo, kleines Fräulein“. Die Band zählt zu Deutschlands ältesten und erfolgreichsten Jazzformationen.
Immer für eine Überraschung sind die Leipziger Blechbläser gut – und so betiteln sie ihr Drüggelte-Programm „Heavy Metal“. Quasi schon zum Inventar gehörend, gebührt dem Ensemble traditionell die Aufgabe, den Schlussakkord des Festivals zu setzen. Da das Repertoire der Leipziger Blechbläser Musik des barocken, klassischen sowie romantischen Erbes bis hin zur zeitgenössischen Musik und zu Ausflügen in die Gefilde des Folk, Pop und Jazz umfasst, darf das Publikum gespannt sein, wie sie ihr Motto umsetzen.
Karten sind über Hellweg-Ticket (www.hellweg-ticket.de) oder bei der Touristik GmbH Möhnesee, Küerbiker Straße 1, Telefon 02924 497. erhältlich.


Pressetext, Abdruck honorarfrei

Pressekontakt:
REDAKTIONSBÜRO
susanne schulten
Telefon 0 29 04/10 39
Mobil: 0170/23 07 04 9
presse@moehnesee.de

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Tel.: 0 29 24/ 497 oder 14 14
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